Kieferorthopädie

Kieferorthopädie Regensburg –


schöne Zähne für Kinder und Erwachsene

Kieferorthopädie Regensburg – schöne Zähne für Kinder und Erwachsene

Was viele nicht wissen: Zahnfehlstellungen können bis ins hohe Alter korrigiert werden

Ziel ist nicht nur die Verschönerung der Zähne, sondern auch eventuellen Veränderungen der Zahnstellungen im Alter entgegenzuwirken und so eventuellen Problemen vorzubeugen. Bisher scheiterte der Wunsch nach geraden Zähen oft daran, dass kaum ein Erwachsener bereit war, über ein bis drei Jahre eine von außen sichtbare feste Zahnspange zu tragen. Seit der Erfindung der unsichtbaren Zahnspangen ergeben sich für diese Patienten ganz neue Behandlungsmöglichkeiten.

Kieferorthopädie für Erwachsene

Grundsätzlich gibt es eine festsitzende Variante, die sog. Lingualtechnik, bei der die Brackets auf die Innenseite der Zähne geklebt werden und damit die Spange quasi unsichtbar wird. Eine weitere unsichtbare Variante einer Zahnspange sind die sogenannten Aligner (durchsichtige Schienen) die nur aus allernächster Nähe sichtbar sind, dafür aber zum Essen und zum Zähneputzen herausgenommen werden können. Invisalign® & Invisalign® |teen. Invisalign® ist in bestimmten Fällen die Alternative zur festen Zahnspange. Allerdings können mit den Alignern nicht alle Fehlstellungen korrigiert werden. Über die Vor- und Nachteile der beiden Behandlungsmethoden klären wir Sie in der Kieferorthopädie Regensburg selbstverständlich umfassend auf und bestimmen dann gemeinsam mit Ihnen die optimale Behandlungsmethode.

Kieferorthopädie für Kinder

Schon während des Zahnwechsels von den Milchzähnen auf die bleibenden Zähne sollte die Gebiss-Entwicklung einmal im Jahr von einem Kieferorthopäden überwacht werden, spätestens jedoch mit dem Abschluss des Zahnwechsels. Die aktive Behandlung mit einer Zahnspange beginnt man im Normalfall ab dem zehnten bis zwölften Lebensjahr. Abhängig von der Zahn- oder Kieferfehlstellung kommen bei Jugendlichen herausnehmbare Spangen und feste Zahnspangen zum Einsatz. Die Behandlung wird zum überwiegenden Teil von den gesetzlichen Kassen getragen und erstreckt sich über zwei bis drei Jahre.